Einleitung * Probe 1


Bemerkungen: Abgaswasser * CHRYSLER Voyager * Neutralprobe

Im Kristallbild treten vor allem in der 40-fachen Vergrösserung stark verdichtete Strukturen und Dunkelzonen auf, die auf toxische Substanzen schliessen lassen. Die 90°-Winkelstrukturen dominieren eindeutig das gesamte Kristallbild. In dieser Probe treten beinahe keine pflanzenartigen Formen auf, die ein Anzeichen für vitalkräftiges Wasser sind. In der 400-fachen Vergrösserung zeigen sich beinahe nur rechtwinklige Strukturen, die darauf hindeuten, dass höhere Formenkräfte, die ein Ausdruck von Lebewesen und Substanzen mit einer hohen Vitalitätsdichte sind, fehlen. Insgesamt macht die Probe klar den Anschein einer minderen Qualität, die kaum Vitalkräfte aufweist und ausserdem mit toxischen Substanzen belastet ist.

Daher ist davon auszugehen, dass diese Wasserprobe für den Menschen stark schädlich ist. Da es sich allerdings um eine Wasserprobe handelt, in die Abgase eingeleitet wurden, ist dies normal. Die hier gezogene Abgasprobe zeigt gegenüber dem reinen Wasser, das als Basis diente, eine kolossale Verschlechterung hinsichtlich der Qualität. Es kann daher davon ausgegangen werden, dass sich eine hohe Menge von Schadstoffen durch die Abgase im Wasser angesammelt haben. Dies ist nicht allein durch die im ganzen Bild auftretenden 90°-Winkelstrukturen zu begründen, sondern auch durch die linearen langnadligen Kristalle, welche ganze Bildbereiche voneinander trennen.

Erfahrungsgemäss stellen sich so krebserregende Substanzen dar. Die 10-minütige Einleitung der Abgase in das Leitungswasser führte zu diesem schlechten Ergebnis. Diese Probe dient als Ausgangsprobe, um die Wirksamkeit des Tachyonensystems darstellen zu können.

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