CHRYSLER Voyager * Probe 2


In Bild A2 zeigt sich eine wesentlich lockerere Kristallbildung als bei der Neutralprobe. Es treten weniger Dunkelzonen auf. In der Bildmitte zeigen sich lockere Kristallstrukturen, ohne die bekannten 90°-Winkel-
konfigurationen. Insgesamt ist die Kristallisation wesentlich geformter ausgebildet und zeigt

entsprechend auch eine geringere Chaotik im Kristallbildungsprozess. Gegenüber der Neutralprobe haben sich starke Veränderungen ergeben, die eindeutig eine bessere Wasserqualität belegen. Dies bedeutet, dass nach der Installation des Tachyonendispositivs eine bessere Verbrennung mit geringerem Schadstoffausstoss stattgefunden hat. Offensichtlich wirken die Abgase durch die Tachyonen weniger aggressiv auf die Wasserprobe ein.

 


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In Bild B2 zeigen sich neben linearen und parallel verlaufenden Kristallnadeln sogar rundliche Kristallformen. Die ehemaligen 90°-Winkelstrukturen haben sich deutlich gemindert, sodass davon auszugehen ist, dass die Clusterstrukturen des Wassers nicht nur nach den Schadstoffinformationen ausgerichtet wurden,

sondern ihre eigene Struktur behalten konnten. Dies bedeutet, dass die biologische Wertigkeit und die biologischen Mechanismen des Wassers nicht so nachhaltig gestört werden konnten wie bei der Neutralprobe. Die Wirksamkeit des Wassers bleibt daher im Rahmen seiner natürlichen Wirkung auf Lebewesen und die Umwelt positiv erhalten, was bei der Neutralprobe nicht der Fall war.

 


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Im Kristallbild C2 zeigt sich noch einmal die deutlich veränderte Winkelstruktur. Zwar treten hin und wieder noch 90°-Winkelstrukturen auf, welche auf vorhandene Schadstoffe hinweisen, jedoch dominiert eine andere Winkelstruktur, wie sie hier im Bild zu sehen ist. Sie bewegt sich um 15° und deutet damit an, dass die

Clusterstrukturen sich zum Positiven hin verändert haben. Insgesamt ist die biologische Stoffwechselaktivität des Wassers deutlich höher als bei der Neutralprobe. Die schädliche Wirkung auf den menschlichen Organismus konnte ebenso deutlich abgebaut werden. Zwar ist das Wasser nach wie vor nicht als Trinkwasser einzustufen, die schädliche Wirkung hat jedoch deutlich abgenommen. Langnadlige Kristallbildungen und 90°-Winkelstrukturen stehen in Zusammenhang mit krebserregenden Substanzen. Dies resultiert übrigens auch aus der mehrjährigen Erfahrung mit Blutkristallanalysen. Diese Wasserprobe verdeutlicht, dass krebserregende Tendenzen via BIOTAC Dispositiv deutlich gemindert wurden.

 


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Fazit: Insgesamt ist die Probe nach der Behandlung mit dem Tachyonensystem deutlich in ihrer Qualität gestiegen. So ist die biologische Wertigkeit, bei gleichzeitiger Verminderung der Schadstoffe, als höher anzusehen. Dies wurde durch eine saubere Verbrennung hervorgerufen.

Die Anwendung dieses Systems scheint daher ein deutlich positiver Beitrag für die Umwelt zu sein, in dem sie die Belastung durch Abgase mindern kann.

Da in unserem Hause mehrere Tests unabhängig voneinander durchgeführt wurden und bei mehreren Fahrzeugen mit unterschiedlichen Kraftstoffen ähnliche positive Resultate erzielt werden konnten, ist davon auszugehen, dass die Wirksamkeit des BIOTAC Dispositivs als eindeutig nachgewiesen deklariert werden kann. Die nächste Stufe zur wissenschaftlichen Sicherung solcher Ergebnisse wäre eine Untersuchung durch unabhängige Institute, die Parallelversuche durchführen. In jedem Falle aber kann durch die bisher durchgeführten Tests und durch das hier bestätigte Ergebnis eine positive Wirkung auf die Umwelt bestätigt werden.

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