MERCEDES 815d * Probe 2


In Bild A2 zeigen sich regelmässig ausgebreitete Kristalle, die sich im Randbereich konzentrieren. Gegenüber der Neutralprobe mit den vorhandenen 90°-Winkelstrukturen zeigen sich hier deutliche 120°-Winkelstrukturen. 90° Winkel deuten auf schädliche Substanzen mit kanzerogener Wirkung hin.

Offensichtlich konnte dieser negative Effekt deutlich verbessert werden. Durch die Umstrukturierung der Substanz konnte sie deutlich in ihrer Giftigkeit enthoben werden. Dies ist eine erstaunliche Veränderung, da auf den LKW ausser dem Tachyonensystem kein anderer Einfluss im Sinne einer chemisch-katalytischen Abgasaufbereitung stattgefunden hat.

 


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In Bild B2 zeigen sich deutlich mehr rundliche Kristalle, die eine eher neutrale Wirkung der Substanzen offenbaren, als die rechtwinkligen Strukturen, die bei der Neutralprobe auftraten und dort kanzerogen wirkende Substanzen belegten. Es treten jetzt auch deutlich weniger kristallfreie Zonen auf, so dass der

Wasserprobe die Vitalkräfte durch die behandelte Abgasprobe nicht in dem Masse entzogen wurden, wie dies bei der Neutralprobe der Fall war. Dies ist ein sehr wichtiger Punkt, da durch die Abgase immer mehr Grundwasser verschmutzt wird, indem durch Regen die Abgase aus der Atmosphäre gewaschen werden und auf diesem Wege drohen, unsere Trinkwasservorräte zu verseuchen. Je sauberer und weniger schädlich die Abgase ist, desto besser können unsere Grundwasservorräte geschützt werden. Durch die Behandlung mit dem Tachyonensystem kann hierzu ein positiver Beitrag geleistet werden.

 


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In Bild C2 zeigt sich deutlich, dass kaum mehr 90°-Winkelstrukturen sichtbar sind. Es bildeten sich einzelne Zonen mit kristallfreien Flächen, die belegen, dass dem Wasser durchaus noch Vitalkräfte durch die Abgase entzogen werden, aber dies ist aufgrund des an sich schädlichen Dieselabgases evident.

Gegenüber der Neutralprobe sind aber wesentlich mehr Vitalkräfte im Wasser zu verzeichnen, was auf die positive Wirkung des Tachyonensystems zurückzuführen ist. Natürlich muss weiterhin auf die Schädlichkeit der Probe hingewiesen werden, so dass sie keinesfalls als rein bezeichnet werden kann, dennoch konnte ein deutlicher positiver Qualitätssprung gegenüber der Neutralprobe verzeichnet werden, der deutlich als Beitrag zur Entlastung der Umwelt gewertet werden kann.

 


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Fazit: In direktem Vergleich mit der Ausgangsprobe schneidet die behandelte Probe nach vier Wochen deutlich besser ab. Das Tachyonensystem zeigt sich als positiv wirksam und verbessert die Wasserqualität -bei gleichzeitiger Reduzierung der schädlichen Eigenschaften der Dieselabgase- deutlich.

Somit kann ein guter Beitrag zum Schutz der Gewässer und des Grundwassers geleistet werden. Die chemischen Werte scheinen dies ebenso zu belegen, wobei noch einmal deutlich auf die oben angesprochene Ebene der Schadstoffinformation zu verweisen ist, die von der Behandlung positiv beeinflusst wurde, so dass die Schadstoffe eine weitaus geringere kanzerogene Wirkung haben. Insofern konnte sich das Tachyonensystem in diesem Test positiv unter Beweis stellen. Unter Berücksichtigung des Massstabes für Trinkwasser, der sehr hoch angesetzt wird, hat mit dem Tachyonensystem eine wesentliche Qualitätsverbesserung eingesetzt. Die Verbesserung der chemischen Ergebnisse wird mit sehr gut bewertet. Das Tachyonensystem zeigt insgesamt eine deutlich positive Wirkung für die Verbraucher auf. Insofern scheint das System aus Gründen des Umweltschutzes durchaus empfehlenswert.

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