SEAT Toledo * Probe 2


Bemerkungen: Abgaswasser * SEAT Toledo * mit BIOTAC Dispositiv


In Bild B1 zeigt sich ein großer Unterschied gegenüber der Probe des Abgaswassers ohne Tachyonensystem. Die schlechte Qualität der vorherigen Probe ist hier nicht wieder zu finden. Es treten kaum mehr 90°-Winkelstrukturen auf, was deutlich beweist, dass weniger schädliche Wirkungen in Form von vorwiegend

degenerativen Krankheitsprozessen beim Menschen durch die Probe hervorgerufen werden. Insofern hat sich eine deutliche Verbesserung ergeben, die sich entsprechend positiv im Ergebnis niederschlägt. Im gesamten Bild treten wesentlich regelmäßigere Kristalle auf, die eher rundlich erscheinen. Die Dunkelzonen stellen nach wie vor Schadstoffe dar, die in ihrer Wirkung jedoch nicht mehr so stark schädlich hervortreten, wie dies bei der Probe des Abgaswassers ohne Tachyonen-
system der Fall war.

 


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In Bild B2 zeigen sich diese rundlichen Kristalle noch etwas deutlicher. Sie zeugen auch davon, dass wesentlich weniger langnadlige Kristalle auftreten, als bei der vorhergehenden Probe. Einige kurznadlige Kristalle, die noch leichte rechtwinklige Konfigurationen aufweisen, sind nach wie vor vorhanden, allerdings

steht dies in keinem Verhältnis zur vorhergehenden Probe. Durch die Dunkelzone im oberen Bild wird deutlich, dass nach wie vor Schadstoffe im Wasser vorhanden sind, jedoch scheinen diese nicht in gleichem Masse negativ zu wirken wie vormals. Insofern ist die degenerative Wirkung auf lebende Organismen deutlich gemindert. Im Wasser hat eine Zunahme der Vitalkräfte stattgefunden. Die Stoffwechsel-
aktivität des Wassers konnte durch die Belastung mit den Abgasen nicht gänzlich abgetötet werden, wie das vorher der Fall war. Insofern werden dem Menschen durch diese Probe weniger Vitalkräfte entzogen, als bei der unbehandelten Probe.

 


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In Bild C2 zeigen sich gänzlich andere Formen, als dies bei der unbehandelten Probe der Fall war. Die Dunkel-
zonen sind noch deutlich sichtbar. Zu unserem großen Erstaunen scheint sich jedoch eine Struktur um diese Schadstoffzonen zu bilden, die die negative Wirkung dieser Substanzen zu kompensieren scheint.

Diese neue kristalline Struktur gleicht praktisch zu 100% derjenigen, die von Pflanzen im Allgemeinen bekannt ist! Es muss davon ausgegangen werden, dass nach wie vor Schadstoffe in der Probe vorhanden sind, aber gemäß der Kristall-
analyse ist diese Probe bei weitem nicht mehr so schädlich wie die Probe ohne Tachyonensystem. Die krebserregenden 90°-Winkelstrukturen haben deutlich abgenommen. Dies zeugt von einer deutlich besseren Qualität. Nach wie vor treten Schadstoffinformationen primär im Randbereich auf, was darauf hinweist, dass beim Menschen Störungen des Nervensystems durch Konfrontation mit der Probe zu erwarten sind. Es ist jedoch eine deutlich bessere Abbaubarkeit der Schadstoffe zu erwarten. Dies zeugt von einer qualitativen Aufwertung.


Fazit: In direktem Vergleich ist ein deutlicher Unterschied gegenüber dem Abgaswasser der Neutralprobe zu sehen. Die Qualität hat sich deutlich gebessert. Die Stoffwechselaktivität des Wassers konnte durch die Abgaseinleitung mit dem Tachyonensystem nicht gänzlich abgetötet werden, so dass davon auszugehen ist, dass die Abgase des Autos mit dem Tachyonensystem weniger schädlicher sind, als dies vor der Installation der Fall war. Selbiges gilt für die schädliche Wirkung auf den Menschen und die damit verbundene Krebsgefahr. Auch sie scheint wesentlich geringer zu sein.

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