Grundlagen - IV
Es ist nachgewiesen, dass der Kopfbereich des Menschen besonders gefährdet ist, da sich im Gehirn Magnetkristalle befinden, welche durch äussere Elektrofelder stimuliert werden können. Im Kopf befindet sich auch die Zirbeldrüse (Epiphyse), welche das krebshemmende Hormon Melatonin synthetisiert.
Da die elektromagnetischen Felder diese Synthese hemmen und zum Teil komplett unterbinden, sind gewisse Krankheitssymptome unausweichlich. Auch die Kalzium-Ionen, die für neurologische Funktionen unentbehrlich sind, zeigen unter elektromagnetischer Bestrahlung Verluste.
Haben Sie gewusst, dass in Kanada und in Schweden das Verbot existiert, dass schwangere Frauen wegen der erhöhten Gefahr von Fehlgeburten keine Bildschirm-
arbeit ausführen dürfen? Denn trotz tieferer Werte der Röntgenstrahlung bei neuen Monitoren, erzeugt die Bildschirm-
arbeit bei vielen Personen nach wie vor ähnliche Symptome wie das Schlafen auf Erdstrahlen. Bekannte Symptome von Bildschirmallergien sind zum Beispiel Schuppen, Hautausschläge, trockene Haut, entzündete Augen und Ohren.
Diese Reaktionen bleiben aus, wenn die Strahlung des Monitors mit Tachyonen harmonisiert wird.
Es wird auch immer wieder festgestellt, dass Singvögel, die in der Nähe von Bildschirmen in Käfigen gefangen sind, depressiv werden. Bei mit Tachyonen-Energie "entstörten" Bildschirmen verhalten sie sich allerdings so, als ob kein
Bildschirm im Raum stünde - sie singen wieder.
Auch Schnittblumen reagieren auf diese Strahlungen. Werden sie diesen ausgesetzt, bleiben sie nicht lange frisch. Sie halten bedeutend länger, wenn der Bildschirm entstört ist.
Die positiven Ergebnisse, die mit Tachyonenprodukten erzielt werden, haben seit 1995 x-tausende von Menschen dazu veranlasst, sie als Gesundheitsvorsorge anzuschaffen.