Grundlagen
Physiker wissen, dass elektromagnetische Wechselfelder in leitfähigen Körpern von Lebewesen elektrische Wirbelfelder induzieren. Diese Wirbelfelder wiederum aktivieren freie elektrische Ladungsträger und verursachen Wirbelströme, welche in Bezug auf den menschlichen Körper als Reizströme bezeichnet werden. Die Elektrophysiologie kennt für den Bereich Elektrosmog die drei Grundsätze der Reizwirkung, thermischen Wirkung und der athermischen Wirkung.
A - Die Reizwirkung
Den elektrischen Vorgängen an Zellmembranen folgen niederfrequente elektrische Variationen von aussen. Bei hochfrequenten Felder nur dann, wenn sie mit Niederfrequenz moduliert sind. Erregbare Zellen sind z.B. Nerven, Muskeln, Drüsen und Sinneszellen. Solche Reize finden praktische Anwendung z.B. bei Prothese-Steuerungen durch Gedanken.
B - Die thermische Wirkung
Die thermische Wirkung in wasserhaltigem Gewebe (also auch in Ihrem Körper) entsteht durch koerzitive Reibungskräfte von elektrischen Dipolen, die sich durch Orientierung im Rhythmus von induzierten Wechselfeldern bewegen. Diese elektrischen Dipole im Körper des Menschen sind überwiegend Wassermoleküle und beeinflussen u.a. auch alle Organe.
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