Strahlung von Mobilfunk-Telefonen
Es steht geschrieben, dass in Zukunft wohl bald immer mehr Menschen in den Genuss von Dauerkopfschmerzen und Schlaflosigkeit mit Folgeerscheinungen kommen, denn um die relativ schwache Sendeleistung der Mobilfunksender zu kompensieren, müssen diese mindestens alle 5 Kilometer oft direkt mitten in Wohnquartiere platziert werden. Der Bereich "Höchstfrequenz" war noch vor wenigen Jahren Organisationen wie Militär, Polizei, Schiffs- und Flugnavigation und der Feuerwehr vorbehalten.
Die Gefährlichkeit von Mikrowellen ist seit Ende des zweiten Welt-
krieges auch als "Senderkrankheit" bekannt (Unfruchtbarkeit, grauer Star, Krebs, usw.).
Mobilfunkbetreiber und Mobiltelefon-Hersteller deklarieren die Mobiltelefone als harmlos, da sie mit einer maximalen Leistung von wenigen Watt arbeiten.
Tatsächlich ist es jedoch so, dass bei ungünstigen Bedingungen ein Mobiltelefon mit bis zu 25 Watt Leistung arbeitet, also über dem 12-fachen des von den Herstellern deklarierten maximalen Leistungsprofils.
Mobiltelefone der neuesten Generation senden mit einer gepulsten Strahlung. Das bedeuted, dass alle Gespräche, die wir führen, in Informationsblöcken von 4,61 Millisekunden mit relativ "langen" Pausen in den Äther gelangen.
Dieses stetige Pulsieren können Sie Zuhause einmal mit der Stereo-Anlage "nachahmen". Dabei können Sie Ihr Mobiltelefon beim Einschalten direkt an die Lautsprecher halten. Sie werden überrascht sein, wie stark sich die Signale bemerkbar machen. Wenn Sie Ihr Mobiltelefon benutzen, geschieht dasselbe mit Ihrem Organismus. Da Sie die Strahlenimpulse jedoch nicht hören, fühlen Sie auch kein Unbehagen. Oder?
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