Früher - Jetzt
Früher haben die Menschen fast ausschliesslich natürliche Lebensmittel genossen.

Produkte aus der Landwirtschaft wurden ohne Zwischenschaltung industrieller Verarbeitung direkt und frisch aufgetischt. Beinahe alle Lebensmittel wurden in den letzten Jahrzehnten komplett von der Technik ergriffen. Die Vermutung, dass dadurch ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten Nährboden erhielten, bestätigt sich heute. Agrarwissenschaftler wissen, dass die Böden, auf denen heute unsere Nahrungsmittel wachsen, durch einseitige Düngung mit Mineralien über Jahrzehnte ebenfalls krank geworden sind.
Der daraus resultierende Humusschwund in den Böden durch unzureichende und unlebendige Düngung zu ernsten Problemen in der Landwirtschaft geführt hat. Da logischerweise die Störung des biologischen Gleichgewichts in den kranken Böden zu einer Zunahme der Pflanzenschädlinge aller Art führt, wurden zu deren Bekämpfung Insektizide und Pestizide erschaffen.

Mit Tachyonen können Nahrungsmittel energetisiert und vitalisiert werden, was sowohl die Verdauung als auch die Umsetzung der Nahrung in Energie im Körper positiv stimuliert. Das Immunsystem wird durch die Zunahme von gesunder Nahrung und gesundem Trinkwasser bedeutend gestärkt. Aus "Nahrungs-Mittel" werden so "Lebens-Mittel". Interessante Lektüre über das Thema Nahrung bieten die Werke von Dr. med. M.O. Bruker "Unsere Nahrung - unser Schicksal" und Prof. Kollath "Die Ordnung unserer Nahrung".
