PHAROS II - Symbiose von Naturgesetzen
Bei der Umsetzung von Geist zu Materie werden für alle von uns entwickelten Tachyonenprodukte, so wie auch für den PHAROS II, die grundlegendsten Naturgesetzmäßigkeiten in Symbiose mit den Anforderungen gebracht.
In erster Linie nutzen wir das Wissen um den „Goldenen Schnitt“, auch proportio divina genannt. Seit Jahrhunderten proportionieren Künstler und Architekten ihre Werke gemäß den Regeln des „Goldenen Schnittes“. Die ihm zugrunde-
liegenden Streckenverhältnisse werden als Inbegriff von Ästhetik und Harmonie angesehen. Diese mathematische Lehre stellt -gegeben durch ihre Harmonie- den Schlüssel allen Lebens dar.
Vermutungen liegen nahe, dass der Ursprung des „Goldenen Schnittes“ im antiken Griechenland liegt. In der Renaissance hat der italienische Franziskanermönch Luca Pacioli diese Regel in seinem mathematischen Essay geehrt und sie „Göttliche Proportion“ benannt.
Kenntnisse aus der bio-physikalischen Farbenlehre, Gesetze von Form und Materie und das Wissen um Tachyonen wurden bei der Umsetzung berücksichtigt. Des Weiteren wurden Informationen aus den Werken von Leonardo da Pisa, J. W. von Goethe sowie Leonardo da Vinci integriert. Die Termini „Goldener Schnitt“ und „Goldene Zahl“ haben sich primär im Verlaufe des XIX und XX Jahrhundert so richtig etabliert.
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