HANDY Chip * Ingenieur
Im Herbst 2010 kontaktierte uns ein Ingenieur einer bekannten Technischen Hochschule. Seit dem in seiner Abteilung die bestehenden Bildschirme durch eine neue Generation ersetzt wurden, leide er an unerklärlichen Ausschlägen im Gesicht, den Händen und an den Unterarmen. Zusätzlich bereite ihm das Telefonieren mit dem Geschäfts-Mobiltelefon Kopfschmerzen und Nasenbluten !
Er hasse dieses „Ding“ richtiggehend und vermeide es tunlichst, es zu benutzen.
Nachdem er an seinen beiden neuen Bildschirmen je zwei HANDY CHIPS's befestigt hatte, ging es ihm sofort besser und die Ausschläge verschwanden in relativ kurzer Zeit. Für das Mobiltelefon wollte er jedoch partout keinen HANDY CHIP kaufen, da er es sowieso praktisch nie einschaltete. Diese Aufgabe haben dann Mitarbeiter von ihm übernommen, die über ihn von unseren Produkten erfahren haben. Sie haben dann versucht, ihn zu überreden, es doch noch auch mit seinem Handy zu versuchen.
Ohne ihn informiert zu haben, haben sie während einem Meeting sein Mobiltelefon geöffnet und einen Handy-Chip hineingelegt. Darauf hin haben sie ihn „gezwungen“, es einzuschalten. Ein anderer Mitarbeiter hat ihn dann unter irgend einem Vorwand angerufen, um im Prinzip beweisen zu wollen, dass das mit den Tachyonenchips nichts Weiteres als Humbug sei. Zu seiner grossen Verwunderung, und vor allem zur Verwunderung seiner Mitarbeiter, liess das Nasenbluten auf sich warten. Auch nach 5-minütigem Telefonat geschah nichts. Sie haben ihn dann perplex darauf hingewiesen, dass sich in seinem Mobiltelefon ein Chip befände. Da er ihnen nicht glauben wollte, öffnete er es und entdeckte den Chip.
Runde 2: Nachdem er die Batterie wieder in das Handy einsetzte (diesmal ohne HANDY CHIP), haben sie ihn wieder angerufen. Und da geschah das Erstaunliche, jedoch für das Team gewohnte Bild: das Nasenbluten setzte innerhalb von nur 40 Sekunden wieder ein. Sie haben den Test dann mehrmals wiederholt; mit immer den gleichen Resultaten.
Heute hat dieser Ingenieur mit seinem Mobiltelefon „Frieden geschlossen“ und lässt seine Mitarbeiter perplex zurück.