PHAROS II * Pflegeheim - II


Nach der Analyse, die knapp eine Stunde in Anspruch nahm, legten wir den Standort des PHAROS II fest. Um unnötige Fragen seitens der Besucher/innen und der Angestellten des Pflegeheims (die übrigens nicht über diese Massnahme informiert sind) zu vermeiden, haben wir auf Drängen der fünf anwesenden verantwortlichen Personen den PHAROS II in einem Schrank, unsichtbar für alle, eingeschlossen. Der Schlüssel dieses Schrankes wird vom Aufsichtsrat verwaltet.


Bereits knapp 14 Tage später erhielten wir von der Person, die uns zuvor schon telefonisch kontaktiert hatte, einen ersten Bescheid. "Wie Sie wissen, glaube ich nicht an solchen Humbug", aber, was wir sofort feststellen konnten ist Folgendes:


Es macht eindeutig der Anschein, dass unsere Angestellten weniger gestresst sind, obwohl wir niemandem etwas von Ihrem Besuch mitgeteilt haben.


Und, wie Sie ja wissen, pflegen wir bei uns Personen, die unsere grösste Aufmerksamkeit benötigen.

Das jedoch für uns alle -insbesondere für mich- Unerklärlichste ist die Tatsache, dass bei ausnahmslos ALLEN Patienten/innen die Dosierung der Medikamente zum Teil drastisch reduziert werden konnte und dass die Patienten, denen die Kommunikation leicht fällt, sagen, dass sie sich seit ein paar Tagen wohler fühlen.

Wir, die wir bei der Platzierung des PHAROS II anwesend waren, können uns diese Auswirkungen nicht logisch erklären, denn alle klinischen Tests, die wir durchgeführt haben und natürlich immer noch durchführen, zeigen eindeutig auf, das sich der Gesundheitszustand praktisch aller Patienten ganz offensichtlich verbessert hat.

 


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