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Ein besonderer Saft


Eine interessante Eigenschaft von Wasser ist es, Informationen „speichern“ zu können, so wie dies bei Silizium bekannt ist. Darauf hat nicht nur Diplomphysiker Dr. rer. nat. Wolfgang Ludwig hingewiesen. Da alles Leben auf Erde auf Frequenzen aufgebaut ist, und jedem Objekt auch eine eigene Frequenz zugeordnet werden kann, nimmt auch Wasser Informationen in Form von Frequenzen auf.


Dass Frequenzen direkt auf die kristalline Struktur von Wasser einwirken können, wurde vom japanischen Wissenschaftler Masaru Emoto auf eindrückliche Art und Weise dokumentiert. Auch wenn von „offizieller Seite her“ seine Arbeiten immer noch sehr umstritten sind, sprechen die Bilder klar für sich. Dr. Masaru Emoto hat mit seinen Forschungsarbeiten bewirkt, das viele Personen dieses Element jetzt mit anderen Augen betrachten. Durch ihn und seine Mitarbeiter wurde die Macht der Gedanken und der Einfluss von Frequenzen (Musik, Elektrosmog, etc.) auf das Wasser bestätigt.


In diesem Zusammenhang ist es natürlich interessant zu erwähnen, dass Wasser beeinflussbar ist, da ihm nachträglich positive Frequenzen neu „eingeprägt“ werden können. Wasserkristall-Bilder mit Musik von Wolfgang Amadeus Mozart sprechen für sich. Wenn wir schadstoffbelastetes Wasser zu uns nehmen, schaffen wir damit -oft im Verlaufe vieler Jahre- eine Grundlage für Krankheit oder geschwächte Gesundheit.


Seit einigen Jahren sind Forschungsarbeiten im Gange, die die Wechselwirkungen des Wassers auf physikalischer Ebene, und zwar der Ebene elektromagnetischer Schwingungen, untersuchen. Schadstoffbelastetes Wasser wird zwar durch die Wasser-Aufbereitungsanlagen chemisch gereinigt und von Bakterien befreit; es weist aber nach wie vor bestimmte elektromagnetische Frequenzen auf, die man bei genauerem Hinsehen exakt diesen Schadstoffen zuordnen kann. Selbst wenn man Wasser destilliert, sind die Informationen der Schadstoffe in den Wasser-
molekülen nachweisbar.


Als günstige Frequenzen gelten 1,2 Hertz, 2,5 Hertz und 10 Hertz; ebenso wie die in der Natur vorhandene Frequenz von 7,8 Hertz, die wir als Schumann-Wellen kennen und von der bekannt ist, dass sie für die Funktion des Gehirns von grosser Bedeutung ist. Sobald Wasser mit einem Schadstoff in Kontakt kommt, ändern sich deren Resonanzeigenschaften. Selbst in der Homöopathie benützt man übrigens dieses Prinzip seit 200 Jahren, ohne den genauen physikalischen Hintergrund dafür gekannt zu haben. Das Prinzip der Resonanz ist der Grund, warum homöopathische Substanzen auch noch in Potenzen wirken, die so hochverdünnt sind, dass kein einziges Molekül der Ursubstanz mehr in der Lösung vorhanden ist.