Einleitung
Das Thema „Wasser“ ist so wichtig, interessant und umfangreich, dass es in wenigen Worten nicht umfassend erörtert werden kann. Dass dieses Element, zusammen mit Sauerstoff, als lebensnotwendig gilt, muss hier sicher nicht näher erläutert werden. Durch die fortlaufende Verschmutzung dieser beiden Elemente wird es für immer mehr Menschen zunehmend schwieriger, reine Luft und gesundes Trinkwasser zu „konsumieren“.
WASSER – das Elixier des Lebens

Viele berühmte Wissenschaftler beschäftigten und befassen sich immer noch mit diesem Lebenselixier. Auch Leonardo da Vinci widmete ihm umfassende Studien; er nannte es „das Blut des Planeten“, den Urstoff allen Lebens. Kunststück, besteht doch der Planet Erde „zufälligerweise“ zu ca. 2/3 aus Wasser, analog dem menschlichen Organismus (das Gehirn sogar über 90 Prozent).
Die biophysikalischen Zusammenhänge zwischen Erde und Mensch erstaunten ihn immer wieder von Neuem.

Unser Organismus verfügt über keine Wasserreserven, die er bei Bedarf abrufen kann so wie das z.B. beim Dromedar der Fall ist. Es kann grosse Mengen davon im Magen speichern. Anhaltender Wassermangel kann sehr schnell zu schwerwiegenden Schäden führen: Gehirn, Leber und die Muskulatur reagieren dabei besonders empfindlich, da das Blut dickflüssig wird und eine optimale Sauerstoffzufuhr unterbindet. Wasser transportiert Nährstoffe, Fermente, Vitamine und Spurenelemente zu allen Organen.
Es ist absolut unentbehrlich für die optimale Funktion der Körperzellen und alle Aufgaben von Blut und Lymphe. Über Nieren, Darm und Haut spült Wasser praktisch alle Giftstoffe aus dem Körper. Schon ein Flüssigkeitsverlust von lediglich 2% kann zu ernsthaften Einschränkungen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit führen. Ein Flüssigkeitsverlust von zehn Prozent des Körpergewichts führt zu Desorientierung, Schwindel, Schwäche und Apathie bis hin zu Bewusstlosigkeit. In ganz schweren Fällen können Nieren- und Kreislaufversagen auftreten.
