Öffentliche Trinkwasser-Versorgung
Bis das Trinkwasser in unsere Wohnung gelangt, legt es oft weite Wege zurück. Leitungslängen zwischen 50 und 200 km von der Quelle bis zum Wasserhahn sind dabei keine Seltenheit.

Zudem muss es üblicherweise unterschiedliche chemikalische oder physikalische Behandlungen über sich ergehen lassen. In Flaschen abgefülltes Mineral-
wasser wird oft über weite Strecken transportiert und zum Teil monatelang zwischengelagert. Die meisten Plastikflaschen sondern dabei Weichmacher und Acetaldehyd ab. Wasser mit einer solchen Cluster-Struktur ist nicht mehr geeignet, seine Funktion als Transport- und Lösungsmittel im menschlichen Organismus optimal zu erfüllen. Der hohe Druck in den Wasserleitungen zerstört bereits nach 50 Metern die kristalline Struktur des Wassers.

Diese Zusammenhänge wurden u.a. von den beiden Wissenschaftlern Viktor Schauberger und Wilfried Hacheney, der auch der auf dem Gebiet der sogenannten „organischen Physik“ tätig war erkannt. Beide Persönlichkeiten haben mit ihrem Studien Aufsehen erregt. Ihr Ziel war es, mit speziellen Belebungsverfahren die zerstörte Struktur der Wassermoleküle zu regenerieren.

Wie bereits gesagt: Wasser ist die Grundlage unseres Lebens. Die Qualität des Wassers ist deshalb von ausschlaggebender Bedeutung für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Gesundes Trinkwasser aus dem Wasserhahn gilt schon lange nicht mehr als selbst-
verständlich. An vielen Orten ist das Leitungswasser durch Pestizide und giftigen Stoffe aus Deponien, die ins Grundwasser sickern, stark belastet. Dabei werden nicht selten obere Grenzwerte erreicht oder sogar überschritten. Auch Schwermetall-Belastungen, die aus alten Rohrsystemen stammen sind keine Seltenheit.

Natürliches Wasser lebt. Wie ein Lebewesen auch. Sprudelt es aus einer natürlich Quelle, wirkt es be-lebend. Sprudelt es aus einem Rohrleitungs-System, ist es oft un-belebt. Für Bewohner von grossen Städten ist es leider nicht mehr möglich, natürliches Wasser zu konsumieren. Die Geschichte beweist, das große Städte oft eine Brutstätte der Folgeerscheinungen von unnatürlichen und verseuchten Wassers waren; die Folgen davon waren Epidemien. Viele Kulturen gingen an den Folgen des Mißbrauchs ihres Trinkwassers zugrunde.
Die Ergebnisse der verantwortungslosen Wasserwirtschaft in unseren Flüssen sind klar zu erkennen: Fische aus solchen Flüssen zeigen mehr und mehr Symptome von Krankheiten, unter anderem Krebsgeschwülste, und manche Flüsse sind biologisch tot. Viele Flüsse scheinen keine andere Funktion mehr zu haben, als offene Abwasserkanäle zu sein für Industrie und Landwirtschaft. Damit ist das meiste Wasser vor der Aufbereitung zu "Trinkwasser" praktisch ungenießbar, in vielen Fällen gefährlich. Es ist biologisch tot.
