Im Frühjahr 2009 wurden wir von einem unserer Wiederverkäufer -von Beruf Bauer und bekannter Rutengänger- angefragt, ob wir einem ihm befreundeten Bauer vielleicht helfen können. In der unmittelbaren Nähe seines Bauernhofes wurden im Frühling 2008 zwei Mobilfunk-Antennen errichtet. Kurz darauf stellte er fest, dass sich das Verhalten der Kühe markant verändert hatte.

a) traten vermehrt Fehlgeburten auf
b) litten mehrere Kühe an Entzündungen
c) die Milchleistung schwand
d) die Qualität der Milch (Fettgehalt) wurde geringer
e) die Kühe wurden zum Teil erst gar nicht mehr trächtig


Der wohl ausschlaggebendste Beweis -im wahren Sinne des Wortes- war, dass praktisch alle Kühe starke Verhaltensstörungen aufwiesen: Einerseits war dies durch ein ständiges hin- und her bewegen des Kopfes ersichtlich und andererseits fiel dem befreundeten Bauer und seiner Familie auf, dass kurz nach der Installation der Mobilfunk-Antennen die meisten Kühe unruhig hin- und her trappelten.

Zum Zeitpunkt der Anfrage hatten wir die gut einjährige Testphase des PHAROS II mit erfreulichen Ergebnissen abgeschlossen. Deshalb schlugen wir unserem Verkaufspartner vor, einen Versuch mit dem neuen Tachyonenprodukt zu starten. Versuche mit anderen Produkten (sei es nun von anderen Anbietern oder nicht) hatten leider nicht die gewünschte Wirkung erzielt.

Genau 10 Tage später erhielten wir von unserem Verkaufspartner die folgende telefonische Rückmeldung: Nachdem ich einen PHAROS II in der Küche platziert und nach Norden ausgerichtet hatte, kontrollierte ich das Energieniveau im ganzen Haus.

Die Auswertungen mit der Rute und dem Pendel zeigten mir an, dass die externen Einflüsse der Mobilfunk-Antennen sowie der Hochspannungs-Leitung, die ebenfalls in unmittelbarer Nähe verläuft, harmonisiert waren. Kurz darauf lief ich dann in die dem Haus angebauten Stallungen hinüber.

Der befreundete Bauer empfing mich mit folgenden Worten: "Was hast denn Du gemacht ? Komm und schau Dir meine Kühe an!" Er sagte darauf, dass sich vor zwei, drei Minuten alle Kühe hingelegt hätten und zwar so, dass sie jeweils in der Mitte der Box lagen. "Bis heute lagen sie jeweils kreuz- und quer, als ob sie versuchten, den Störstrahlen auszuweichen!"

PS: Jetzt fühlen sich sowohl die Bauernfamilie als auch die Kühe "pudelwohl" ;-)

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