Im Jahre 1938 machte das Ehepaar Valentina und Semjow Kirlian die Entdeckung, dass mit der Hilfe eines Hochfrequenzgenerators auf Fotopapier aufgenommene Gegenstände einen Lichthof abbilden. Anfangs der 50er Jahre begann in der ehemaligen UdSSR eine rasante Entwicklung im Bereich der Kirlianfotografie.

Im Jahre 1987, als diese Fototechnik zum Staatsgeheimnis erklärt wurde, beschäftigten sich damit ca. 80.000 Wissenschaftler. Die NASA hat die wissenschaftliche Arbeit mit der Kirlianfotografie übernommen und sie als „top secret" eingestuft.

Allem Anschein nach gab (und gibt) es Menschen, die diese Aura sehen können.

Dass die Aura mit einem einfachen optischen Hilfsmittel sichtbar gemacht werden kann, verdanken wir dem britischen Arzt Dr. Walter John Kilner, der am 23. Mai 1847 geboren wurde. Dr. Kilner war seinerzeit der erste Spezialist in Elektrotherapie am Londoner St. Thomas Hospital.

Angeregt durch die vielen Publikationen, begann Dr. Kilner konsequent nach optischen Hilfsmitteln zu suchen, um die vieldiskutierte und heftig umstrittene Aura, die den Menschen umgeben sollte, sichtbar zu machen. Er fand im blauen Farbstoff Dicyanin ein erstes geeignetes Mittel.

Kilner füllte diese Farbstofflösung in zwei kleine Behälter, die er aus geschliffenen Glasschichten hergestellt hatte.

Diese Miniatur-Bassins montierte er in ein Brillengestell und betrachtete so die Umrisse eines entkleideten Patienten, der sich gegen eine Zimmerwand gestellt hatte.

Mit dieser Methode gelang es dem Beobachter nicht nur einen deutlichen Lichtschein um den Körper festzustellen, sondern mit der Zeit daraus eine Diagnostik zu entwickeln. Fazit: Der menschliche Körper, als Ganzes betrachtet, mit seiner unzählbaren Anzahl von Zellen, die ihrerseits elektrisch messbare Wellen aussenden, ist mit einem elektromagnetischen Feld umgeben.

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An klaren und warmen Tagen ist es möglich, Tachyonen von blossem Auge zu sehen. Bei entspanntem Blick gegen den blauen Himmel sind in der Luft golden glänzende Punkte wahrzunehmen, die dem Bild von Spermien unter dem Mikroskop ähneln.

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